Koptische Feste 2018

 

07.01.2018      Koptisches Weihnachtsfest

14.01.2018      Koptische Beschneidung des Jesu-Kind

19.01.2018      Taufe des Herrn Jesu Christi durch Johannes

21.01.2018      Fest von Kana: Hl. Hochzeit von Joseph und Maria

21.01.2018      Fest des Martyriums der Heiligen Damiana

29.01.2018      Entschlafen der Gottesmutter Maria

30.01.2018      Entschlafen des Heiligen Antonius

30.01.2018      Beginn des Jonas Fastens (Ninive Fasten)

31.01.2018      Entschlafen des Heiligen Paulus

 

12.02.2018      Beginn des großen Fastens

15.02.2018      Einzug des Herrn Jesu Christi im Tempel

 

09.03.2018      Entschlafen des Heiligen Kyrillos VI.

17.03.2018      Entschlafen des Papstes Schenuda III.

19.03.2018      Fest des Erscheinens des Heiligen Kreuzes

 

01.04.2018      Palmsonntag: Einzug Jesu Christi in Jerusalem

02.04.2018      Erscheinung der Hl. Jungfrau Maria in Zaitun

05.04.2018      Gründonnerstag: Verrat Jesu Christi

06.04.2018      Karfreitag: Kreuzigung und Tod Jesu Christi

07.04.2018      Karsamstag: Fest der Verkündigung der Botschaft

08.04.2018    Ostersonntag: Koptische Ostern – Auferstehung

01.05.2018      Fest des Heiligen Georg

08.05.2018      Martyrium des Heiligen Markus

09.05.2018      Geburtstag der Heiligen Jungfrau Maria

17.05.2018      Himmelfahrt Jesu Christi

27.05.2018      Koptisches Pfingstfest

28.05.2018      Beginn des Apostel-Fastens

 

01.06.2018      Einzug der Heiligen Familie in Ägypten

 

12.07.2018      Fest des Martyriums des Hl. Petrus und Paulus

14.07.2018      Entschlafen des Heiligen Schenuda (Archimandrit)

15.07.2018      Entschlafen des Heiligen Bishoy

 

07.08.2018      Beginn des Marien-Fastens

19.08.2018      Fest der Verklärung

22.08.2018      Mariä Himmelfahrt

 

17.09.2018      Kirchenjahr-Beginn 1735 M.: Kreuzkirchen-Weihe

27.09.2018      Fest des Kreuzes

 

18.10.2018      Inthronisierung des Papstes Tawadros II.

 

24.11.2018       Fest des Martyriums des Hl. Mina (Wundertäter)

25.11.2018       Beginn des Advent-Fastens



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und genießen Sie das historische Ambiente und die ägyptische Gastfreundschaft!


Feste der Koptisch-Orthodoxen Kirche 2019

 

  7. Januar 2019                Koptisches Weihnachtsfest

15. Januar 2019                Beschneidung des Jesu-Kindes

20. Januar 2019                Taufe Jesu Christi durch Johannes im Jordan

21. Januar 2019                Erstes Wunder Jesu Christi bei der Hochzeit von Kana (in Galiläa)

21. Januar 2019                Fest des Martyriums der Heiligen Damiana

29. Januar 2019                Entschlafen der Gottesmutter Maria

30. Januar 2019                Entschlafen des Hl. Antonius

31. Januar 2019                Entschlafen des Hl. Paulus als Einsiedler

 

15. Februar 2019              Einzug des Herrn Jesu Christi im Tempel

18. Februar 2019              Beginn des Jonas-Fastens (Ninive Fasten)

21. Februar 2019              Jonas-Fest

 

  4. März 2019                  Beginn des großen Fastens

  9. März 2019                  Entschlafen des Hl. Kyrillos VI.

17. März 2019                  Entschlafen des Papstes Schenouda III.

19. März 2019                  Fest des Erscheinens des Heiligen Kreuzes

31. März 2019                  Samstag des Lazarus

 

  2. April 2019                  Erscheinung der Hl. Jungfrau und Muttergottes Maria in Zaitun (Kairo)

15. April 2018                  Thomassonntag

19. April 2019                  Vollendung des großen Fastens und Beginn der Karwoche

21. April 2019                  Einzug Jesu Christi in Jerusalem (Palmsonntag)

25. April 2019                  Verrat Jesu Christi (Gründonnerstag)

26. April 2019                  Kreuzigung und Tod Jesu Christi (Karfreitag)

27. April 2019                  Fest der Verkündigung der frohen Botschaft

28. April 2019                  Koptische Ostern – Auferstehung (Ostersonntag)

 

  1. Mai 2019                     Fest des Martyriums des Hl. Georg

  8. Mai 2019                     Fest des Martyriums des Hl. Markus

  9. Mai 2019                     Geburtstag der Heiligen Jungfrau Maria

15. Mai 2019                     Entschlafen des Hl. Athanasius

 

  1. Juni 2019                    Einzug der Hl. Familie in das Land Ägypten

  6. Juni 2019                    Christi Himmelfahrt

16. Juni 2019                    Koptische Pfingsten

17. Juni 2019                    Beginn des Apostel-Fastens

 

12. Juli 2019                     Fest des Martyriums des Hl. Petrus und Paulus

14. Juli 2019                     Entschlafen des Hl. Schenouda (Archimandrit)

15. Juli 2019                     Entschlafen des Hl. Bischoi

12. Juli 2018                     Fest der Apostel

 

  7. August 2019              Beginn des Marien-Fastens

19.August 2019               Verklärungsfest

22. August 2019              Marien-Fest: Mariä Himmelfahrt

 

12. September 2019         Koptisches Neujahrsfest: Beginn des neuen Kirchenjahres 1736 M. (Märtyrer)

28. September 2019         Kreuz-Fest

 

18. Oktober 2019             Inthronisierung des Papstes Tawadros II.

 

24. November 2019         Fest des Martyriums des Hl. Mina (Wundertäter)

25. November 2019         Beginn des Advent-Fastens vor dem koptischen Weihnachtsfest


In der Koptisch-Orthodoxen Kirche werden 7 große und 7 kleine Herrn-Feste gefeiert.

 

Die 7 großen Herrn-Feste beinhalten:

1.)    Fest der Verkündigung der frohen Botschaft

2.)    Geburt Christi (Weihnachtsfest)

3.)    Taufe Christi durch Johannes den Täufer im Jordan

4.)    Palmsonntag: Einzug Jesu Christi in Jerusalem

5.)    Fest der Auferstehung (Osterfest)

6.)    Himmelfahrt Jesu Christi

7.)    Pfingstfest

 

Die 7 kleinen Herrn-Feste beinhalten:

1.)    Beschneidung des Herrn

2.)    Eintritt Jesu Christi in den Tempel

3.)    Ankunft Jesu Christi in Ägypten

4.)    Erstes Wunder durch Jesus Christus bei der Hochzeit von Kana (in Galiläa)

5.)    Verklärung Jesu Christi

6.)    Verrat Jesu Christi (Gründonnerstag)

7.)    Thomassonntag

 

Das höchste Fest aller christlichen Feste ist das Auferstehungsfest unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus.


Palmsonntag: Einzug Jesu Christi in Jerusalem

 

Als Vorbereitungen für das Palmsonntagsfest haben wir bereits 47 Tage lang gefastet, gebetet und in der Heiligen Schrift gelesen. Mit Fasten meinen wir, dass wir eine gewisse Zeit lang nüchtern bleiben und erst nach dem Gottesdienst mit dem gemeinsamen Agape-Mahl vegane Speisen verzehren. Außerdem wurden bereits Palmenzweige aus Ägypten nach Deutschland eingeflogen, um die Ankunft unseres Herrn und Erlösers gebührend zu feiern. „Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen, und riefen: Hosanna Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels!“ (Joh 12,13, vgl. Mk 11,9)

 

Wir feiern den Empfang des Herrn in unseren Familien und Gemeinden. Er gehört zu unserem christlichen Leben. Er ist in unseren Gedanken und Herzen tief verwurzelt. Schon von klein auf lernen koptische und altorientalische Kinder unsere Traditionen kennen, sodass auch sie unseren Glauben verinnerlichen und unseren Herrn früh lieben lernen.

 

Der Palmsonntag ist einer der sieben großen Herrnfeste. Die Liturgie ist feierlich, fröhlich und ausführlich. Ein Teil der Liturgie wird nach dem Hl. Gregorius gefeiert, sonst überwiegend nach dem Hl. Basilius. Vor Beginn der Liturgie ist ein Vesper- bzw. ein Morgenweihrauchgebet zu zelebrieren. Bei dieser Zeremonie werden 12 Abschnitte aus den Evangelien gelesen. Jeder Abschnitt wird an der passenden Stelle des Innenschiffs der Kirche und einer Prozession im Hauptschiff, vor den dazugehörenden Ikonen und mit entsprechender gesungener Antwort des Kirchenchors rezitiert. In der Hauptliturgie werden die vier Evangelien bezüglich des Einzugs Jesu Christi nach Jerusalem gelesen. Die Menschen und Palmenzweige werden mit gesegnetem Wasser am Ende der Liturgie geheiligt. „Das Paschafest der Juden war nahe und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen.“ (Joh 11,55) Am Ende der Liturgie beginnen wir mit den ersten Stunden der Karwoche. Die weißen Altarvorhänge werden durch schwarze Vorhänge ersetzt, um unseren Herrn und Erlöser auf seinem nachfolgenden Leidensweg zu begleiten und seine Gefühle nachzuempfinden.

 

Wir empfangen Jesus Christus in unseren Herzen als König und Friedensfürst. Möge er unsere Gedanken und Absichten reinigen und heiligen. Wir loben seine Menschwerdung und seinen Plan für die Erlösung der Menschheit. Wir bewundern seine Bescheidenheit, obwohl er der König der Könige ist. Wir werfen uns vor ihm nieder. Wir legen all unsere Talente, Gaben und unseren Besitz unter seine Füße, in der Hoffnung, dass er sie segnen möge. Wir rühmen ihn und preisen seinen Namen. Wir bitten ihn unsere Herzen zu erobern und erbitten das ewige Leben mit ihm. Wir sehen ihn nicht nur als irdischen König, da an ihn keine materiellen Wünsche getragen wurden, weder Macht noch Geld. Gesegnet sei das Reich unseres Vaters David, das nun kommt. Hosanna in der Höhe!“ (Mk 11,10)


Das Koptische Osterfest

Die Auferstehung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus

 

Wir feiern das Osterfest als höchstes Fest der Christenheit. Denn Ostern ist das Siegesfest des ewigen Lebens“ (Gertrud von le Fort, kath. Schriftstellerin).

Wir preisen den himmlischen Vater, der durch sein Erbarmen uns die Hoffnung durch die Auferstehung seines Sohnes Jesus Christus gibt. „Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in seinem großen Erbarmen neu gezeugt zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.“ (1. Petr 1,3)

 

Ohne die Auferstehung hätte die Christenheit ein jähes Ende gefunden. So heißt es: „Wenn aber Christus nicht auferweckt worden ist, dann ist euer Glaube nutzlos, und ihr seid immer noch in euren Sünden.“ (1. Kor 15,17) Denn die Auferstehung Christi versinnbildlicht den Sieg über den Tod und die Sühnung der Sünden der Menschheit. Aufgrund der Wichtigkeit dieses Festes treffen die Kopten besondere Vorbereitungen, die schon 54 Tage vor Ostern beginnen. Neben z.B. langen Gebeten, Lesungen in den Hl. Schriften, Bußen und Beichten ist die große Fastenzeit ein wesentlicher Bestandteil der Vorbereitungen auf die Auferstehung. Die Kopten fasten nicht nur an den bekannten 40 Tagen, an denen Jesu gefastet hat, sondern auch eine Woche davor und eine Woche danach. Diese 54 Tage gelten als die strengste Fastenzeit des Jahres. Um sich für das große Ereignis körperlich, seelisch und geistlich vorzubereiten, bleibt man eine gewisse Zeit nüchtern. Danach dürfen nur vegane Speisen verzehrt werden, d.h. keine tierischen Produkte, wie Milch, Eier, Fleisch oder Fisch. Während des Fastens beginnen die Gottesdienste in der Mittagszeit und dauern bis zum Nachmittag an. Mit dem Fasten darf man erst nach dem Gottesdienst brechen.

 

Wir feiern in der Karwoche und an Ostern nicht das Fest eines mächtigen Königs auf einem prunkvollen Thron, sondern wir verehren einen bescheidenen Menschensohn, der durch die Muttergottes Maria unseretwegen Fleisch angenommen hat. Wegen unserer Sünden und Verfehlungen wurde er ans Kreuz geschlagen. In seiner scheinbaren Schwäche hat er uns Kraft gegeben. Diese Kraft der Auferstehung gibt uns eine unbeschreibliche Überzeugungsfähigkeit und bringt uns die Gnade des Heiligen Geistes. „Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.“ (Apg 4,33)

Durch seinen Tod hat Jesus Christus nicht nur den Tod besiegt, sondern uns die Erlösung und das ewige Leben geschenkt. In seinem Leiden lösen sich unsere Leiden auf. In seiner Auferstehung entsteht unsere Hoffnung auf die Auferstehung mit und in ihm. Unser Herr Jesus Christus ist der Gekreuzigte, dessen Leiden wir in der Karwoche begleiten und nachempfinden.

 

In der Karwoche wird die Kirche mit schwarzen Vorhängen von innen verkleidet, um Jesus Christus Schritt für Schritt zu begleiten, d.h. vor, während und nach seiner Festnahme. Wir erleben mit ihm seine Verfolgung und spüren mit ihm sein Leiden. Wir erfahren die Ungerechtigkeit seines Urteils. Wir lassen uns von seinen Worten trösten. Wir bewundern seine Tapferkeit und unendliche Liebe zum Menschengeschlecht. Wir beten stundenlang mit Lesungen der passenden Abschnitte aus dem Alten und Neuen Testament. Wir erfahren die Betrachtungen der Vorväter und die Erläuterung der Kirchenlehrer. Außerdem wird die Fastenzeit und Karwoche von alten Melodien geprägt, die auf pharaonische Traditionen zurückzuführen sind und die die Menschen dabei unterstützen sollen, sich zu besinnen. Die Melodien der Karwoche versetzen uns auf Golgota, den Hügel außerhalb des antiken Jerusalems, wo unser Herr und Erlöser Jesus Christus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist und gehen tief unter die Haut. Die Gesänge während der Gottesdienste und der Kommunion erinnern an die Menschen, die gezwungen sind zu fasten, weil sie nichts zu essen haben. Sie sollen unsere Herzen dazu bewegen, die Hungrigen und Armen zu unterstützen. Die ganze Nacht von Karfreitag auf Karsamstag verbringen wir betend in der Kirche.

 

Die ausführliche Liturgie des Osterfestes, meistens die des Basilius, aber auch die des Gregorius, findet am Abend zuvor statt. Sie ist eine fröhliche Liturgie und die Gewänder sind farbenfroh. Die Szene der Auferstehung wird ähnlich eines Theaterstück mit dramatischen Elementen inszeniert. Beispielsweise schaltet man während des Gottesdienstes das Licht aus. Mit der frohen Botschaft wird das elektrische Licht eingeschaltet und die Kirche hell erleuchtet. Es wird gejubelt und als Zeichen der Freude über die wunderbare Auferstehung werden die Zimbel und die Triangel gespielt. Die Gemeindemitglieder gratulieren einander mit dem Gruß „Der Herr ist auferstanden“ (Christos Anesti) und die Antwort der Heiligen lautet „In Wahrheit auferstanden“ (Alithos Anesti). Nach dem Gottesdienst versammeln sich die Gemeindemitglieder zum gemeinsamen „Agape“-Mahl und in den Familien werden Geschenke verteilt. Meistens handelt es sich um notwendige Bedürfnisse wie Kleider, Schulbedarf etc. Die Kirchen verteilen Spenden, Nahrungsmittel, Kleider und Kinderspielzeuge an Bedürftige, damit auch sie freudig mitfeiern können. Denn Christus sprach zu Gott: „Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.“ (Joh 17,26)

 

Auch wenn der Leib sterben oder sogar getötet werden sollte, glauben wir an das neue und ewige Leben durch Christus. Von Maria und Martha, den Schwestern des Lazarus und Freunden Jesu, heißt es: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh 11,25)

Als Kinder des lebendigen Gottes glauben wir, dass wir in Gott leben und nicht sterben. „Denn sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und als Kinder der Auferstehung zu Kindern Gottes geworden sind.“ (Lk 20,36)

 

An Ostern verschwinden alle Leiden der Menschheit in dem Leib Christi und wir stehen gemeinsam mit ihm auf. Wir feiern seine Auferstehung, die uns Hoffnung gibt, um mit ihm bis in alle Ewigkeit zu leben. Niemand kann uns unseren christlichen Glauben, unsere Hoffnung und das ewige Leben nehmen.

 

In den darauf folgenden 50 Tagen dauert die Freude an und es wird nicht wie sonst üblich mittwochs und freitags gefastet. Die Kirche wird in dieser Zeit mit weißen Flaggen und Motiven der Auferstehung Christi geschmückt. Bei jedem Gottesdienst gibt es nun Prozessionen mit Flaggen der Auferstehung im Hauptschiff der Kirche. Schließlich gilt es zu vergegenwärtigen, was Jesus einst verkündete: „Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit“ (Offenb. 1,17-18).

 

Anlässlich des höchsten Festes der Christenheit, dem Fest der Auferstehung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus wünsche ich Ihnen die Kraft, die Freude, den Segen und die Gnade der Auferstehung.

Die österliche Botschaft der Auferstehung Jesu Christi bleibt in unseren Herzen lebendig und sie verbindet uns Christen weltweit.

 

In brüderlicher Liebe und Verbundenheit

Ihr Bischof Anba Damian